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Wie war eigentlich dein Werdegang, Lisa?

Bevor meine Kunden einen Take Off Day bei mir buchen können, mache ich immer ein Erstgespräch mit den Interessenten. Denn ich möchte sichergehen, dass mein Konzept und meine Art zu Arbeiten genau das ist, was zu den Bedürfnissen meines Kunden passt.

Ein großer Teil dieses Gesprächs ist auch immer mein Werdegang und wie ich zu dem gekommen bin, was ich heute anbiete. Und das will ich dir natürlich nicht vorenthalten.

Also los, hier meine Story.

Hi, ich bin Lisa (Überraschung!) und ich bin Designerin für Selbständige und Gründer (weißt du vielleicht auch schon). Meine Reise ist ein klassischer Fall von “connecting the dots backwards”. Zu Beginn meines Kommunikationsdesign-Studiums war ich der festen Überzeugung: ”Ich werde Fotografin”. Das Studium begann und mir eröffnete sich eine Welt voller bunter Möglichkeiten. Ziemlich schnell entstand hier auch die Liebe zum Branding, ich hab meine ersten Logo-Entwürfe gemacht, App-Screens gestaltet und sogar eine eigene Schrift entwickelt, die man am Computer installieren und nutzen kann. Ziemlich viel cooler, kreativer shit.

Nach einem Jahr Studium begann ich, als Werkstudentin bei einem Startup zu arbeiten und habe mit ihnen gemeinsam das Branding gefestigt, einen Style-Guide geschrieben und kleine Hilfsarbeiten gemacht. Man war das cool, als Designerin arbeiten.

Trotzdem hatte ich immer im Kopf: Ich will in die klassische Werbung. Ich möchte mal mit dem Finger auf eine Anzeige in einer Bushaltestelle zeigen und sagen: “Hab ich gemacht!”. Die Zeit verging und ich landete nicht in einer Werbeagentur – sondern bei Gründerszene. DEM Onlinemagazin für die Startup-Branche. Du merkst, das macht heute irgendwie Sinn.

Klassische Werbung vs. doch Digitales und Startups

Für Gründerszene habe ich viel an dem gestalterischen Teil der Website mitgearbeitet, Werbe-Banner gebaut und auch hier vieles, was so für ein Online-Magazin und die Events drum herum anfällt, gestaltet. Die Themen “Gründung” und Angebote rund um den Aufbau einer Firma waren natürlich allgegenwärtig. Und ich so mitten im Geschehen: “Ich will meine Busanzeige!”

Einige Zeit vorgespult kam ich dem tatsächlich näher. Ich begann eine Stelle als Designerin bei Torben, Lucie und die gelbe Gefahr – einer Agentur für Digital Business. Und jetzt denkst du sicher wieder: “Man Lisa, das macht so Sinn.”

Bei TLGG habe ich endlich meinen Agentur-Alltag kennenlernen dürfen und vor allem eins gelernt: Schnell und effizient Arbeiten. Auch mal nein sagen, weil so viel Arbeit auf dem Tisch lag. Kommunizieren und gestalterisch beraten. Keine Busanzeige.

Dafür aber habe ich auf großen Kunden in einem tollen Team Social Media Kampagnen gemacht, Micro-Websites gebaut und allerhand kreativen, digitalen Kram gemacht. Eine wirklich tolle Zeit mit besonderem Spirit.

Vollzeit Selbständig macht erstmal Riesenbammel

Und dann habe ich entschieden: Ich möchte Vollzeit selbständig sein. Aus nur einem Grund: Ich hatte das Gefühl, ich komme in einen Alltagstrott. Ich lerne nicht mehr schnell genug, die täglichen Herausforderungen lagen nur in der schnellen Bewältigung der Arbeit oder in dem auf Knopfdruck kreativ sein. Aber das Verlassen der Comfort Zone, das Ausprobieren von Neuem war da nicht mehr da. Und das war okay, aber mein Moment zu gehen.

Jetzt denkst du vielleicht “Und, hast du dir dann endlich deine Busanzeige geholt?” Nein, habe ich bis heute nicht. Weil ich lernen durfte, dass ich lieber direkt mit meinen Kunden in Kontakt stehen möchte, als das in großen Agenturen möglich ist. Und weil ich gelernt habe, dass ich mein Talent und meine Arbeitskraft nicht für große Unternehmen nutzen möchte, sondern Gründer und Selbständige dabei begleiten will, etwas Neues zu kreieren. Große Marken und Namen machen sich toll im Portfolio. Aber der Drive und die Energie eines Gründers ist für meinen Alltag unersetzlich.

Drei Schritte weiter, Vollzeit Selbständigkeit, Riesenbammel zu Beginn. Ich habe durchgemacht, was du erlebst und kann daher denke ich mit der richtigen Empathie und Fokus auf das, was dir wichtig ist, an unsere Zusammenarbeit gehen können.

Über ein Jahr hinweg habe ich dann in meiner eigenen Agentur AIM UP mit einem kleinen Team Agentur-Leistung angeboten – auch hier schon Corporate Design und Webdesign für Startups. Warum ich heute aber wieder allein arbeite, erfährst du im nächsten Artikel.

Happily ever after

Heute bin ich seit drei Jahren Vollzeit Selbständig, der Bammel hat sich gelegt, ich verlasse fast täglich die Comfort Zone und lerne, lerne, lerne.

Mein Alltag ist geprägt davon, den Gründungsvorhaben meiner Kunden ein Gesicht zu geben und sie zum Leben zu erwecken. In dem Moment, in dem ein Gründer oder Selbständiger das Logo oder die Website in der Hand hält, wird das eigene Business für Freunde und Familie greifbar. Es ist der erste Moment, in dem man sich mit stolzer Brust und Tatendrang an die ersten Kunden wendet und weiß: Jetzt. Gehts. Los. Endlich!

Wenn du wissen willst, wie ich arbeite und dein Logo oder deine Website mit dir gemeinsam gestalte, schau gern hier vorbei. Du kannst natürlich auch gern direkt ein kostenloses Erstgespräch buchen. Wähle dir dazu einfach einen Termin aus.

 

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